Apothekerkammer Schleswig-Holstein

 

 

Die Apothekerkammer Schleswig-Holstein ist die Berufsvertretung der mehr als 2.000 Apothekerinnen und Apotheker im Land, die sowohl in öffentlichen Apotheken als auch in Krankenhäusern, in der Industrie, in der Verwaltung sowie in Forschung und Lehre tätig sind. 

​Das Heilberufe-Kammergesetz, regelt die Berufsausübung, die Berufsvertretungen sowie die Berufsgerichtsbarkeit der Apotheker sowie anderer Angehörige von Heilberufen. Jedes Bundesland hat sein eigenes Gesetz.  

Hier geht es zum Heilberufe-Kammergesetz Schleswig-Holsteins.

Geschäftsstelle

 

Apothekerkammer Schleswig-Holstein
Körperschaft des öffentl. Rechts

Düsternbrooker Weg 75

24105 Kiel

Tel. +49 431 57935 10

Fax. +49 431 57935 20

E-Mail

 

Vorstand

 

Präsident:

Gerd Ehmen

E-Mail

 

1. Vizepräsident:

Volker Thode

E-Mail

 

2. Vizepräsident:

Reinhard Boxhammer

E-Mail

 

Geschäftsführung

 

Hauptgeschäftsführer:

Frank Jaschkowski

Tel.: +49 431 57935 13

E-Mail


Geschäftsführer Apothekerversorgung:

Dr. Karl-Stefan Zerres, Justiziar

Tel.: 0431/57935-12

E-Mail

 

Akademie, Aus- und Weiterbildung, Weiteres

 

Beiträge, Mitgliederverwaltung, Weiterbildung:

Birgit Alpen

Tel.: 0431/57935-15

E-Mail

 

Ausbildung PKA, Notdienst:

Kirsten Diekjobst

Tel.: 0431/57935-17
 
 
Akademie:
Heike Hartung

 

Tel.: 0431/57935-24

 

E-Mail

 

 

 

Aufgaben der Kammer

 

Die Apothekerkammer Schleswig-Holstein vertritt die Interessen ihrer Mitglieder vor allem durch:

  • Stellungnahmen zur Gesundheitsgesetzgebung;
  • Fachgutachten;
  • Aufklärungskampagnen;
  • Diskussionsforen;
  • Pressekonferenzen und Statements;
  • Dialog mit den Bürgern und der Politik;
  • Gespräche mit den unterschiedlichsten Organisationen und Gruppen im Gesundheitswesen.

Weitere Aufgabefelder der Kammer lauten:

  • Aus- und Fortbildung;
  • Durchführung der Weiterbildung zum Fachapotheker;
  • Überwachung der Erfüllung der Berufspflichten;
  • Beratung in apotheken- und arzneimittelrechtlichen Fragen;
  • Einführung eines Qualitätsmanagementsystems;
  • Dialoge zwischen Apothekern aus den verschiedenen Bereichen;
  • Notdienstregelung;
  • Rezeptsammelstellen;
  • Begleitende Unterrichtsveranstaltungen für Pharmaziepraktikanten;
  • Zuständigkeit für die Ausbildung und Prüfung der Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten (PKA);
  • Förderung der Ausbildung von Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA).