Sächsische Landesapothekerkammer

 

Die Landesapothekerkammer Sachsen ist eine Selbstverwaltungskörperschaft und bietet allen sächsischen Apotheker(innen) ein Forum zur Äußerung ihrer berufsständischen Interessen. Sie fungiert als Mittler zwischen dem Staat und den Apotheker(innen)n, deren Mitgliedschaft bei der Kammer verpflichtend ist. Die Kammer zählt zur Zeit rund 2.500 Mitglieder, welche in knapp 1.000 öffentlichen und ca. 23 Krankenhausapotheken sowie in Industrie, Wissenschaft und Verwaltung tätig sind.

Die Apothekerkammer Sachsen überwacht in Gemeinschaft mit den staatlichen Aufsichtsbehörden unter der Rechtsaufsicht des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz die Apotheken sowie die Berufsausübung der Apotheker(innen) Sachsens. Das Aufgabenspektrum, die Organisationsstruktur, das Handlungsinstrumentarium sowie das Maß der Selbstständigkeit der Kammer sind durch das Heilberufekammergesetz bestimmt. Dieses fungiert gewissermaßen als „kleines Grundgesetz“ für die Heilberufskammern. 

Geschäftsstelle

 

Apothekerkammer Sachsen

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Pillnitzer Landstr. 10
01326 Dresden

Telefon: +49 351 2 63 93 0
Telefax: +49 351 2 63 93 500

 

Link

Mail

 

Vorstand

 

Präsident:

Friedemann Schmidt

E-Mail

Vizepräsident:

Göran Donner

E-Mail 

 

Geschäftsführung

 

Hauptgeschäftsführer:

Dr. Frank Bendas

Telefon: +49 351 263 93 209

E-Mail


Stellvertretender Geschäftsführer
 

Tobias Hückel

Telefon: +49 351 263 93 207

E-Mail

Abteilung Aus-, Fort- und Weiterbildung


Regina Füßel

Telefon: +49 351 263 93 202

E-Mail

Nadine Thum

Telefon: +49 351 263 93 218

E-Mail

Sekretariat:

Jana Partzsch

Telefon: +49 351 263 93 201

E-Mail

 

 

Aufgaben der Kammer

 

Der Apothekerkammer Sachsen obliegen vielfältige Aufgaben. Zu diesen zählen unter anderem:

 

  • die Organisation der Dienstbereitschaften der Apotheken, um eine „rund-um-die-Uhr-Versorgung“ der sächsischen Bevölkerung sicher zu stellen;
  • die Vergabe von Rezeptsammelstellenerlaubnissen;
  • die Betreuung der Ausbildung von pharmazeutisch-kaufmännisch Angestellten sowie des berufsbegleitenden Unterrichts für Pharmazeuten im Praktikum;
  • die Verantwortung der Fort- und Weiterbildung der Apotheker(innen), um eine hohe Qualität der Berufsausübung sicherzustellen.

 

Darüber hinaus sieht sich die Kammer als Partner der Apotheker(innen), denen sie in ihrem Berufsalltag bei Seite stehen will. Sie bietet diesem so zum Beispiel den Service der Arzneimittelinformation.

Kern der Selbstverwaltung ist außerdem das Berufsrecht, das die von der Mehrheit des Berufsstandes getragenen Verhaltenspflichten wiederspiegelt und das Verantwortungsgefühl der Apotheker(innen) sowie das Vertrauen der Gesellschaft stärken soll.