Apothekerkammer Bremen

 

 

Die Apothekenkammer Bremen zählt 500 Kammermitglieder und repräsentiert die Anliegen und Bestrebungen ihrer Mitglieder. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts werden Angelegenheiten in den Bereichen Politik, Öffentlichkeit und Medien.

Die Apothekerkammer Bremen vertritt die Anliegen der Apothekerschaft in Bremen und Bremerhaven. Sie vermittelt die Interessen der rund 500 Kammermitglieder im Land Bremen in der Politik, der Öffentlichkeit und den Medien. Hinter den Mitgliedern stehen etwa 155 öffentliche Apotheken, Krankenhaus- und Filialapotheken (Stand Juli 2013).

Die Kammer engagiert sich für ein kostenbewusstes Gesundheitssystem, für hohe Qualität und Beratungskompetenz in den Apotheken. Sie steht für die Grundsätze der Standes- und Berufspolitik und arbeitet aktiv an deren Weiterentwicklung. Die Apothekerkammer ist ein Partner im bremischen Gesundheitswesen, der sich die Realisierung zukunftsfähiger Dienstleistungen auf die Fahnen geschrieben hat. Dabei berücksichtigt die Kammer stets ausgewogen die Interessen von Apothekern/Apothekerinnen und Patientinnen/Patienten.

Geschäftsstelle

 

Apothekerkammer Bremen
Körperschaft des öffentl. Rechts

Eduard-Grunow-Str. 11
28203 Bremen
Tel: +49 421 170917
Fax: +49 421 170918
E-Mail
Link

 

Vorstand

 

Präsident:

Dr. Richard Klämbt
St.-Gotthard-Apotheke
St.-Gotthard-Straße 3
28325 Bremen
E-Mail


Vizepräsident:

Klaus Scholz
sk-Apotheke im real
Duckwitzstraße 55
28199 Bremen
Weiterbildung, Nachwuchsförderung, Zytostatika
E-Mail

 

Geschäftsführung

 

Hauptgeschäftsführerin:

Dr. Isabel Justus, Fachapothekerin für öffentliches Gesundheitswesen
Aus-, Fort- und Weiterbildung, Qualitätsmanagement, Arzneimittelinformation, Akkreditierungen
E-Mail

Sekretariat:

Sybille Petersen
E-Mail

 

Abteilung Fortbildung

Fortbildungsbeauftragte:

Christina Jäger

E-Mail

 

Aufgaben der Kammer

 

Zu den Aufgaben der Kammer gehören unter anderem:

 

  • die Entwicklung von Satzungen (Satzung der Apothekerkammer, Berufsordnung, Weiterbildungsordnung);
  • die Abnahme von Prüfungen (z. B. Fachapotheker-Prüfungen);
  • die Überwachung der Berufsausübung der Apotheker(innen);
  • die Förderung der Fortbildung von Apotheker(innen);
  • die Förderung von Qualitätssicherungsmaßnahmen;
  • die Errichtung von Ethikkommissionen;
  • die Vertretung der Berufsinteressen der Apotheker(innen);
  • die Unterstützung des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie die fachliche Mitwirkung bei der Gesetzgebung;
  • die Vermittlung bei Streitigkeiten unter Apotheker(inne)n sowie zwischen Apotheker(in) und Arzt oder Patient;
  • die Organisation der PKA-Ausbildung;
  • die Organisation des Melde- und Beitragswesen für alle Mitglieder der Apothekerkammer;
  • die Organisation und Durchführung der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen für Apotheker, nach Approbationsordnung;
  • sowie die Zuständigkeit für Dienstbereitschaftsregelung der Apotheken.